Wie in vielen mittelständischen Betrieben belastet auch die Schrichten GmbH der wachsende Aufwand an Bürokratie, Berichtspflichten und Dokumentation. Diese Anforderungen binden wertvolle Ressourcen, die dringend für Innovation und strategische Weiterentwicklung benötigt werden.
Frau Stein zeigte großes Interesse an konkreten Praxisbeispielen und betonte die Wichtigkeit direkter Rückmeldungen. Es wurde vereinbart, im engen Austausch zu bleiben und die aufgezeigten Punkte als Impulse in die parlamentarische Arbeit mitzunehmen.
Unternehmen, die eigene Beispiele oder Vorschläge zur Entlastung des Mittelstands haben, können diese jederzeit über den Gesetzeskummerkasten des BVMW (https://www.bvmw.de/de/muenchen/unternehmertum/news/bvmw-gesetzeskummerkasten) einreichen. Die Bundeszentrale sammelt und bündelt diese Hinweise und bringt sie strukturiert in die politischen Prozesse ein.
Ein starkes Signal für politische Sichtbarkeit
Der Besuch hat eindrucksvoll gezeigt, wie wertvoll die Initiative #MittelstandDirekt ist. Nur durch den direkten Dialog vor Ort entsteht ein realistisches Bild der wirtschaftlichen Lage, der Herausforderungen und der Chancen mittelständischer Unternehmen – gerade in einer Region wie dem Hochsauerlandkreis, die für die Stabilität des gesamten Wirtschaftsstandorts Deutschland von zentraler Bedeutung ist.
Wir danken Sandra Stein MdB für den offenen Austausch, der Schrichten GmbH für die Einblicke und Ronja Wenzel für die Koordination des Termins. Wir freuen uns auf die Fortführung der Gespräche sowie eine konstruktive Zusammenarbeit im Sinne des deutschen Mittelstands.